Supervision

Supervision

Jeder ist anders und ständig haben wir mit Menschen zu tun – ob am Arbeitsplatz oder im Privaten. Doch was im privaten Miteinander gut funktioniert, gibt keine Garantie für den gelingenden beruflichen Kontakt.

Supervision, kann man mal machen oder dringend erforderlich ?

UNSERE THERAPEUTINNEN

Zweifelsohne gibt es berufliche Tätigkeiten, bei denen man mal ’ne Supervision machen kann – irgendein interessanter Aspekt wird sich bestimmt zeigen… .

Und dann gibt es Arbeitsfelder, in denen ist Supervision dringend erforderlich. Immer dann, wenn wir mit Menschen arbeiten, die ihr Leben, ihre Gesundheit, ihre Sicherheit oder Ihre Kinder in unsere Hände legen. 

In diesen Fällen sind wir selbst unser eigenes Arbeitsmittel und das sollte stets „in Ordnung“ gehalten werden, damit wir die notwendige Leistung mit Freude und Energie erbringen können.

Einzelpersonen wie z.B. Therapeuten, Ärzte, Pflegepersonal, Sozialarbeiter, Polizisten oder Feuerwehrmitarbeiter oder ganze Teams, die, gut aufeinander abgestimmt, Höchstleistungen erbringen müssen, benötigen, zur Wahrung eigener Grenzen und Stabilisierung mentaler Kraft, die Supervision.

Was passiert in der Supervision ?

Sie ist eindeutig von der Therapie abzugrenzen; die Möglichkeit, individuelle Weiterentwicklungen durch ein Coaching zu ergänzen, kann bisweilen sinnvoll sein. 

Sie kommen mit Fragestellungen, wie z.B. schwierige Situationen bzgl. Klienten/Patienten, eigenen beruflichen Defiziten und Begrenzungen, Ziel-Ideen und Wünschen in eine Supervisions-Sitzung. Wir fokussieren uns auf den Teil der beruflichen Situation, die aktuell die jeweils größte Belastung darstellt und arbeiten uns Stück für Stück weiter in Richtung Ihrer Ziele. Häufig geht es darum, eine innere Haltung und zusätzliche Strategien in schwierigen beruflichen Abläufen zu entwickeln. 

Gerade in Teams ist die interaktionelle Reibungsfläche extrem groß, weil bspw. unterschiedliche Arbeitsstile aufeinanderprallen. Nicht selten behindern sich die Individuen in Teams gegenseitig erheblich, denn jeder arbeitet anders. Das Aufdecken und Verändern störender Fatoren und emotionaler Befindlichkeiten ist der erste Schritt in der Teamanalyse. Die Veränderungsprozesse zeigen sich im Verlauf mehrerer Supervisions-Sitzungen, denn Entwicklung bedarf Zeit.

unsere therapeutinnen

Sabine Wery von Limont